
Schauspiel
Gertrud Kückelmann
Auch bekannt als: Gertrud Christine Franziska Kückelmann
Geburtsdatum
3. Januar 1929
Todesdatum
17. Januar 1979
(verstorben mit 50)
Geburtsort
Munich, Bavaria, Germany
Beliebtheit
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Biografie
Gertrud Christine Franziska Kückelmann war eine deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin und lieh bekannten internationalen Schauspielerinnen ihre Synchronstimme. Ihre erste kleine Filmrolle erhielt Kückelmann im Märchenfilm Hans im Glück 1949. Nach ihrem zweiten Film Rausch einer Nacht (1950) wurde sie als sogenannte „Naive“ auf die Rolle des „labilen Mädchens“ festgelegt. Als 1956 in Artur Brauners Frucht ohne Liebe das Thema der Künstlichen Befruchtung aufgegriffen wurde und nicht im Sinne der christlichen Kirchen abgehandelt wurde, erntete Kückelmann entschiedene Proteste seitens dieser Institutionen. Da daraufhin Rollen aus Westdeutschland ausblieben, drehte sie ihren letzten Film 1957 mit der ostdeutschen DEFA: Spielbank-Affäre. Danach war ihre Kinokarriere endgültig beendet. Lediglich 1975 erschien sie in einem Film ihres Bruders Norbert Kückelmann, Die Angst ist ein zweiter Schatten, noch einmal auf der Leinwand. Allerdings agierte sie noch in mehreren Fernsehproduktionen.
Fotos




Tatort
Else Rosenkötter
1970 • 1 Episode

Derrick
Frau Schweik
1974 • 1 Episode
Deutscher Filmpreis
Self
1951 • 1 Episode

Landesschau Baden-Württemberg
self
1957 • 2 Episoden

Stars in der Manege
Self
1959 • 1 Episode
Der Anwalt
Emely Schubert
1976 • 1 Episode

Die Stärkere
Sybille Erler
1953
Der Stein des Anstoßes
Secretary
1951
Ein Herz spielt falsch
Gerda Peters
1953

Der Weibertausch
Urschi Holler
1952
Der Ritter vom Mirakel
Isabella
1966

Traumnovelle
Marianne
1969
Rückkehr von den Sternen
Marthe (Marguerite)
1965
Herzlich willkommen?
1956
Der trojanische Krieg findet nicht statt
Andromache
1964
Frohe Ostern
Helen
1972

Die Rückseite des Mondes
1959
Bacchus
Christine
1957
Das seltsame Leben des Herrn Bruggs
Gabriele Bruggs
1951
Liebe für Liebe
Miss Anjelica
1967