
Schauspiel
Jacques Brel
Geburtsdatum
8. April 1929
Todesdatum
9. Oktober 1978
(verstorben mit 49)
Geburtsort
Schaerbeek, Brussels, Belgium
Beliebtheit
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Biografie
Jacques Romain Georges Brel war ein belgischer Chansonnier und Schauspieler. Seine Lieder, meist in französischer Sprache, machten ihn zu einem der wichtigsten Repräsentanten des französischen Chansons. Mit Charles Trenet und Georges Brassens nimmt er unter den Chansonniers, die ihre eigenen Lieder vortragen, eine herausragende Stellung ein. Die Themen seiner Chansons decken ein weites Spektrum von Liebesliedern bis zu scharfer Gesellschaftskritik ab. Seine Auftritte waren gekennzeichnet durch einen expressiven, dramatischen Vortrag. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere trat Brel 1967 von der Bühne ab. In der Folge übertrug er das Musical Der Mann von La Mancha ins Französische, in dem er selbst die Rolle des Don Quijote übernahm. Er spielte in zehn Spielfilmen, von denen er zwei in eigener Regie realisierte. Nach dem Misserfolg seines zweiten Films zog er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und frönte zwei privaten Leidenschaften, der Fliegerei und dem Segeln.
Fotos


Sacrée soirée
Self (archive footage)
1987 • 4 Episoden

Champs-Elysées
Self (archive footage)
1982 • 1 Episode

Le monde est à vous
Self (archive footage)
1987 • 1 Episode

Le Grand Échiquier
Self
1972 • 3 Episoden

Midi trente
Self
1972 • 1 Episode
Samedi soir
Self
1971 • 1 Episode

Discorama
Self
1959 • 6 Episoden

Legends
Self (archive footage)
2006 • 1 Episode
Unsere kleine Show - Musik zur blauen Stunde
Self
1969 • 2 Episoden

Die Filzlaus
François Pignon
1973

Die Entführer lassen grüßen
Jacques
1972

Mont-Dragon
Georges Dormond - un aspirant dégradé
1970

Mörder im Namen der Ordnung
Investigating Judge Bernard Level
1971

Lino Ventura - Ganove mit Herz
Self (archive footage)
2018

Scott Walker: 30 Century Man
Self (archive footage)
2007

Berufsrisiko
Jean Doucet
1967

Mein Onkel Benjamin
Benjamin Rathery
1969

Le Far West
Jacques
1973

Jacques Brel Is Alive and Well and Living in Paris
Self
1975

La Bande à Bonnot
Raymond la Science
1968