
Schauspiel
Heinrich Schroth
Auch bekannt als: Heinrich August Franz Schroth
Geburtsdatum
21. März 1871
Todesdatum
13. Januar 1945
(verstorben mit 73)
Geburtsort
Pirmasens, Germany
Beliebtheit
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Biografie
Schroth gab sein Debüt 1890 am fürstlichen Theater von Sigmaringen als Robert in der Posse Robert und Bertram von Gustav Raeder. 1894 ging er ans Stadttheater Augsburg, 1896 nach Mainz und 1897 an das Königliche Hoftheater Hannover. Ab 1899 gehörte er sechs Jahre zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Seit 1905 stand er auf verschiedenen Berliner Bühnen. Während des Ersten Weltkriegs trat Heinrich Schroth erstmals als Stummfilmschauspieler hervor. Er erhielt sofort Hauptrollen, musste sich aber bereits in den zwanziger Jahren mit Nebenrollen begnügen. Schroth wirkte in einer immensen Anzahl von Produktionen als Kleindarsteller mit und übernahm auch Aufgaben in den Propagandafilmen des NS-Regimes. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs nahm ihn Joseph Goebbels im August 1944 in die Gottbegnadeten-Liste der Schauspieler auf, die er für seine Propagandafilme brauchte. Damit war Schroth von einem Kriegseinsatz, auch an der Heimatfront, befreit. Schroth starb fünf Monate später. Carl Zuckmayer beurteilte Schroth postum als einen „der Haupträdelsführer der neuen NS-Theaterfachschaften, in denen gegen die vertriebenen Meister wie Reinhardt in Art der Sklavenrebellion nachträglich gewütet wurde“. Aus Schroths erster Ehe stammt der Schauspieler Heinz Sailer (eigentlich Heinz Schroth, 1892–1957). Heinrich Schroth war in zweiter Ehe mit der österreichischen Schauspielerin Else Ruttersheim verheiratet, aus welcher der Schauspieler Carl-Heinz Schroth hervorging. Aus der dritten Ehe mit der deutschen Schauspielerin Käthe Haack stammt die Schauspielerin Hannelore Schroth. Quelle: Wikipedia
Fotos



Verräter
Direktor der T-Metallwerke
1936

Menschen untereinander
Mr. Weißenborn
1926

Jud Süß
Herr von Neuffer
1940

Gräfin Küchenfee
Graf Gyllenhand
1918

Preußische Liebesgeschichte
Geheimrat von Raumer
1938
Onkel Bräsig
Karl Hawermann
1936
Die Ratte
Joe Deebs
1918

Verwehte Spuren
Graf Duval
1938

Der Schädel der Pharaonentochter
1920
Satans Peitsche
1920

Man braucht kein Geld
1931

Wasser für Canitoga
Gouverneur
1939

Liebesleute
Freiherr v. Goren
1935

Familie Schimek
Der Staatsanwalt
1935

Fridericus
Hauptmann von Droste
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Die fromme Lüge
Chefarzt
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1914, die letzten Tage vor dem Weltbrand
Erich von Falkenhayn
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Großstadtmelodie
Alter Herr mit Enkelkind
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Der Wilderer
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Kora Terry
1940