
Schauspiel
Lori Hallier
Geburtsdatum
8. Juli 1959
(67 Jahre alt)
Geburtsort
Victoria, British Columbia, Canada
Beliebtheit
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Biografie
Lori Hallier (* 8. Juli 1959 in Victoria, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Hallier ist die Tochter von Vivian und Gerry Hallier. Sie hat zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder, und wuchs in Victoria auf, wo sie die Reynolds Secondary School besuchte. Schauspielerei studierte sie zwei Jahre lang an der University of Victoria und später an der National Theatre School in Montreal, Québec. Ihr Filmdebüt gab sie mit 21 Jahren, kurz nach dem Abschluss ihrer Schauspielausbildung, als Sarah in George Mihalkas 1981 veröffentlichten Horrorthriller Blutiger Valentinstag. Nach einigen Rollen in kanadischen Fernsehserien, wie beispielsweise als Ann in Loving Friends and Perfect Couples (1983), zog sie nach Los Angeles, wo sie in Fernsehserien wie etwa Trapper John, M.D. (1983), Mode, Models und Intrigen (1984) und Alfred Hitchcock zeigt (1987) mitwirkte. Es folgten zahlreiche Auftritte in kanadischen und US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen. 1987 spielte sie die Julie an der Seite von Harvey Keitel in Paul Lynchs Thriller Blindside. 1989 erhielt sie die Rolle der Yvette Dupres in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht. Ein Jahr später übernahm sie in der Seifenoper California Clan die wiederkehrende Rolle der Shannon Pressman. In den 1990er- und 2000er-Jahren trat Hallier vermehrt in Fernsehfilmen auf, so etwa als Laura Hatch in Timothy Bonds Katastrophenfilm Twisters – Die Nacht der Wirbelstürme (1996), als Will Brownings Mutter in Manny Cotos Fantasy-Filmkomödie Das zweite Ich (2000) und als Mrs. Mary Wilder, an der Seite von Tom Selleck und Isabella Rossellini, in Simon Wincers Western Monte Walsh – Der letzte Cowboy (2003). Ebenso war sie im Kino zu sehen, wie beispielsweise als Flugbegleiterin Kelly Mason in Mario Azzopardis Actionthriller Angst über den Wolken (1999), als Lilys Mutter in Britt Allcrofts Fantasy-Kinderfilm Thomas, die fantastische Lokomotive (2000) und als Leslie Garfield in Paolo Virzìs Komödie My Name Is Tanino (2002). Von 2000 bis 2001 verkörperte sie die Joanna Lanier in der Disney-Channel-Serie Heartbeat. Ein Jahr später trat sie die Rolle der Kelly Trent in der Science-Fiction-Serie Strange Days at Blake Holsey High an. Zu den etlichen weiteren Fernsehserien, in denen sie spielte, zählen Kung Fu – Im Zeichen des Drachen (1993–1996), Star Trek: Raumschiff Voyager (1997) und Sue Thomas: F.B.I. (2003). In Ernie Barbarashs romantischen Weihnachtsfilm Die Weihnachtskarte aus dem Jahr 2017 verkörperte sie an der Seite von Eliza Taylor, Jake Lacy und Andie MacDowell die Rolle der Alice. Nachdem Hallier Mitte der 1980er-Jahre nach Los Angeles gezogen war, zog sie nach 17 Jahren wieder zurück nach Kanada in die Stadt Toronto in Ontario.
Fotos




Star Trek: Raumschiff Voyager
Dr. Riley Frazier
1995 • 1 Episode

Matlock
Janet Moore
1986 • 1 Episode

The New Alfred Hitchcock Presents
Samantha Cook
1985 • 1 Episode

Rookie Blue
Nicole Marshall
2010 • 1 Episode

Der Hitchhiker
Sherri
1983 • 1 Episode

The Wonderful World of Disney
Sally Jeffries
1997 • 1 Episode

Sue Thomas: F.B.Eye
Betty VanderWylen
2002 • 2 Episoden

Krieg der Welten
Teri
1988 • 1 Episode

Zweimal im Leben
Julie's Mother
1999 • 1 Episode

Ehekriege
Crickett Pillman
1991 • 1 Episode

Total Recall 2070
1999 • 1 Episode

The Summit - Todesvirus beim Gipfeltreffen
Ditchburn
2008 • 2 Episoden

Blutiger Valentinstag
Sarah
1981

Thomas, die fantastische Lokomotive
Lily's Mother
2000

Warnzeichen Gen-Killer
TV Reporter
1985

My Name Is Tanino
Leslie Garfield
2003

Die Weihnachtskarte
Alice
2017

Bis daß ein Mord uns scheidet
Joan
1992

Blumenkrimi: Die Chrysantheme des Bösen
Mrs. Ryan
2016

Astronaut
Ventura Mission Control
2019