
Schauspiel
Walter Jupé
Geburtsdatum
6. April 1916
Todesdatum
16. November 1985
(verstorben mit 69)
Geburtsort
Berlin, Germany
Beliebtheit
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Biografie
Nach seiner Schauspielausbildung bei Helene Lackner debütierte Jupé 1943 an einer Bühne in Oldenburg, spielte dann in Weimar, als er 1952 ans Ostberliner Maxim-Gorki-Theater wechselte, wo er bis 1982 als Darsteller wirkte. Neben seiner Bühnentätigkeit startete Jupé Mitte der 1950er Jahre auch eine Film- und Fernsehkarriere bei der DEFA und dem Fernsehen der DDR, spielte hier oft negative Gestalten in historischen Streifen, wie beispielsweise in dem Fernsehfilm Die Affäre Heyde-Sawade (1963). Daneben spielte er aber auch in heiteren Stoffen und Gegenwartsstreifen mit. Gemeinsam mit dem Autor Friedrich Karl Kaul schrieb er über 40 Episoden der Krimi-Fernsehpitavale, bei denen historische Kriminalfälle aufgearbeitet wurden. Jupé glänzte in der erfolgreichen Fernsehserie des DFF als Autor und Hauptdarsteller. Einige Episoden wurden später auch in Spielfilmen umgesetzt, wie beispielsweise Lebende Ware (1966), oder Der Mord, der nie verjährt (1967). (Wikipedia)
Fotos


Kleiner Mann – was nun?
1967 • 2 Episoden
Das Abenteuer
Portier
1976
Fernsehpitaval
Dr. Katz
1958 • 42 Episoden

Das hölzerne Kälbchen
Pfarrer
1961

Hans Beimler, Kamerad
Eisenbrenner
1969 • 4 Episoden

Solange Leben in mir ist
1965

Das Kaninchen bin ich
Principal
1965

Arnold Zweig
Narrator (voice)
1963

Spur der Steine
Hesselbarth
1966

Ach, du fröhliche
Herr Klinkhöfer
1962

Die Millionen der Yvette
1956

Heroin
Chevonne
1968

Wie die Alten sungen...
1987

Thomas Müntzer – Ein Film deutscher Geschichte
Dr. von Othera
1956

Monolog für einen Taxifahrer
1990

Die Gerechten von Kummerow
Kannegießer
1982

Liebeserklärung an G.T.
Dr. Ledig
1971

Bonner Pitaval - Die Affäre Heyde-Sawade
Dr. Sawade
1963

Der Mord, der nie verjährt
Jörns
1968

Der Traum des Hauptmann Loy
1961